Pfeifer- und Tambouren -Weekend 2013

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Vom 26.-27.10.2013 fand unser alljährliches Pfeifer- und Tambouren Weekend statt. Von ganz klein bis und mit ganz gross konnten alle profitieren und sich ordentlich für die kommenden Auftritte und natürlich die Fasnacht vorbereiten. Nebst den musikalischen Lerneinheiten kam auch das gesellschaftliche nicht zu kurz, doch lesen Sie einmal selber wie unsere Fägnäschtli diese zwei Tage erleben durften…

 

Pfeifer- und Tambouren -Weekend, Samstag 26.10.13

Wir trafen uns am Samstag um 10 Uhr beim Bahnhof Pratteln. Nach ein einhalb Stunden Zugfahrt kamen wir in St. Ursanne an. Im Lagerhaus angekommen gingen wir in unsere Zimmer und packten unsere Sachen aus. Dann ging es auch bald schon mit dem Üben los. Die Larifari – Vorbereitungen begannen damit, dass wir den Rhyslaifer übten. Zwischen dem Üben hatten wir immer eine kleine Pause. In dieser Zeit quatschten und lachten wir miteinander. Doch auch die anderen Märsche kamen nicht zu kurz und wir übten auch diese fleissig. Bald schon gab es Abendessen. Es gab Teigwaren mit Bolognese – oder Pesto Sauce. Es war sehr lecker. Alle mussten einmal etwas helfen, denn es gab einen Ämtliplan. Nach dem leckeren Abendessen hatten wir nochmals etwas Zeit für uns. Auch dort lachten wir sehr viel. Um 8 Uhr etwa begann das Abendprogramm. Es bestand aus einem Postenlauf. Die einzelnen Posten waren alle sehr lustig und gut ausgedacht. Wir mussten zum Beispiel Gegenstände mit den Füssen erraten oder Begriffe kneten und die anderen mussten es herausfinden. Auch sehr lustig war der Posten, bei dem man einen Sketch über ein Fägi und über einen Saggladärne spielen musste. Leider war es dann auch schon vorbei und die Rangliste stand fest. Als die Preise entgegen genommen wurden, mussten wir auf unsere Zimmer. Doch wir gingen noch laaaaaange nicht schlafen. Wir hatten noch viel Spass mit den anderen Fägis zusammen. Weil die kleineren Fägis Angst vor „em Gspängscht“ hatten und darum die Tür offen liessen, mussten wir etwas leiser sein. Um halb vier dachten wir, dass wir langsam schlafen könnten und um 4 Uhr schliefen wir dann langsam ein.

Es war ein ganz toller Tag mit vielen lustigen Erinnerungen. Wir machten auch Fortschritte beim Piccolo spielen.

Noemi & Milena

 

Fägi Weekend 2013,  dr 2. Tag

Im Weekend, am Tag zwei,
Händ mir zobe wieder miesse hei!
Doch nachere kurze nacht,
Heds am 8ti ‚tock tock tock‘ an dr türe gmacht!
Und d Iris isch inecho,
Hed gruefe:“Guete Morge Fägis, ufstoh!“
Denn alli Fägis:“Ouw, scho Morge!“
Iris:“Inere halb Stund gits Zmorge!“
Bim Zmorgeässe isches no ziemlig still zue und her gange,
Doch denn hed dr Tag erscht richtig ahgfange!
Eh halb Stund spöter hed mers kört drummle und pfyffe,
Jo wer an dr Fasnacht mitmache will, de muess an sich schlyffe!
Am Mittagstisch isches denn verbi gsi mit dr rueh,
Denn hed d Iris müesse schreye aber denn lose alli zue!
Nachem Zmittag hend mir gmeinsam gspielt die märsch,
Vo Arabi, Wettstai, Gluggsi bis zum 10. Värs!
Nachdem händ mir d Sache wieder müesse packe zum heimegoh,
Aber s Huus händ mir zerscht no miesse putze und suuber verloh!
Denn händ mir irgendwie zum Bahnhof ufe miesse cho,

Und händ für das eh steils wegli gno!
Vo St. Ursanne bis nach Prattele mitem zug uf direktem Weg,
Jo das sind gsi zwei schöni Täg!
Denn wo die chline am Bahnof ihri Eltere gseh händ, eh riesse gschrey,
Und mir händ nur denkt jetzt sind mir wieder in 4133!
Im Weekend händ mirs toll ka, das isch wohr,
Es isch immer lustig und spannend wie jedes Johr!

Es grosses Danggschön an alli Helfer, das isch klar,
Bi dr Saggnäschtli isch halt jede eh Star!